Nia-Journal*: Trainiere für ein gesundes Gehirn

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Körperliches Training gilt allgemein als gutes Mittel, um dein Gewicht zu kontrollieren, dein Immunsystem zu stärken, dein640px-Gray726-Brodman-prefrontale Stimmung zu verbessern und deine Energie zu vergrößern, aber was leistet Training für dein Gehirn? Zwei neue Studien haben verschiedene Sportarten betrachtet und analysieren deren Einfluss auf das Gehirn. Die Ergebnisse? Lasst uns einfach sagen, Nia ist und war auf dem richtigen Weg! Schauen wir auf die Details:
Eine Studie (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26000340) untersucht, welche Übungen die Entwicklung des präfrontalen Cortex am positivsten beeinflussen, dem Gehirnareal, in dem dein Gehirn dein Verhalten und deine Entscheidungen kontrolliert. Eine andere Studie (http://well.blogs.nytimes.com/2016/02/17/which-type-of-exercise-is-best-for-the-brain/?_r=1) betrachtet den Hippocampus, dein Lern- und Erinnerungszentrum im Gehirn. Während einige Arten physischer Aktivitäten positiv auf deine gesamte Gesundheit wirken, zeigt die Forschung, dass es jetzt eventuell auch möglich ist bewusst Übungen zu wählen, die sich positiv auf Gehirnfunktionen auswirken.

Diamond, ein Forscher der Universität von British Columbia, untersuchte den präfrontalen Cortex. Dieser Teil des Gehirns leidet mehr als jede andere Hirnregion, wenn du depressiv, gestresst, einsam, schlaflos oder physisch inaktiv bist. Die Studie betrachtete die für die exekutiven Funktionen zuständigen Gehirnbereich der Studienteilnehmer, die Fähigkeit zu denken, bevor man handelt, kreativ zu denken und Informationen zu behalten und zu analysieren.

Diamond fand heraus, dass ältere Teilnehmer, die nur in Ausdauertraining und typischen Aerobic-Übungen teilnahmen wenige oder gar keine Vorteile für ihre kognitiven Funktionen hatten, während ältere Erwachsene, die an den vorherigen Übungen und Auge-Hand-Fuß-Koordination teilnahmen ihre kognitiven Funktionen verbesserten.

Ähnliches zeigte sich bei jüngeren Kindern, die Kampfkünste und Yoga übten. Sie zeigten die größere Verbesserungen in allen Bereichen der exekutiven Funktionen als Kinder, die an anderen physischen Fitnessprogrammen teilnahmen. Davis, eine anderer Forscher, vermutet, dass Aktivitäten, bei denen es oft notwendig ist, die Mittellinie des Körpers zu kreuzen, und/oder rhythmische Aktivitäten, besonders wertvoll sein könnten.

 

In einer anderen Studie untersuchte Miriam Nokia, eine führende finnische Wissenschaftlerin, den Hippocampus daraufhin, welche Übungen die Neurogenese, die Schaffung neuer Nervenzellen (also auch Gehirnzellen), unterstützt, was sich positiv auf Lern- und Erinnerungsfähigkeiten auswirkt. Die Forscher verglichen Laufen, Gewichtetraining und Intervalltraining und fanden heraus, dass Ratten, die liefen oder andere aerobische Trainingsformen ausübten, mehr neue Gehirnzellen bildeten, als diejenigen, die Intervall- oder Gewichtetraining absolviert hatten. Diese Studie wurde nicht an Menschen überprüft, aber wie Nokia feststellt, lassen die Ergebnisse vermuten, dass kontinuierliches aerobisches Training auch bei Menschen positive Effekte auf die Neurogenese und somit auf die Gesunderhaltung des Gehirns haben könnte.

Während beide Studien betonen, dass weiter geforscht werden muss, wie genau Sport die Gesundheit des Gehirns beeinflusst, liegt die Schönheit der Ergebnisse darin, dass beide die Basis des Nia-Workouts betreffen: Nia bringt nicht nur kontinuierliches aerobisches Training, sondern integriert Auge-Hand- und Auge-Fuß-Koordination, Yoga und Kampfkünste, Bewegungen, die die Körpermitte kreuzen und natürlich rhythmische Bewegungen, die jeder Körper mitmachen kann.

Seit dem Beginn der Firma, hat Debbie Rosas Menschen gebeten, außerhalb der Box zu denken und eine Fitnesspraxis zu schaffen, die deinen Körper, deinen Geist, deine Gefühle und dich selbst berührt. Die Forschung zeigt jetzt, was Nia schon seit 35 Jahren macht!

Als Forscher schreibt Diamond, „Um physische Fitness zu verbessern, müssenwir Menschen Dinge tun lassen, die sie absolut lieben, das bringt ihnen große Freunde, Stolz und baut ihr Selbstbewusstsein auf, außerdem sollen sie Dinge tun, die sie weniger einsam sein lassen und eher Teil eienr größeren Gemeinschaft, die an etwas arbeitet, das alle Mitglieder wert schätzen.

Einverstanden!

By: Katie Janovec

* Im Nia-Journal übersetze ich in loser Folge Beiträge von der Head-Quater-Seite (www.nianow.com) – diesen Beitrag findest du im Original unter: http://nianow.com/node/1040516